Geöffnet: Sa., So. u. Feiertag von 10–18 Uhr (Mo.–Fr. geschlossen)

Martinigansl: Samstag & Sonntag, 30.10 u. 1.11, 7. u. 8.11, 14. u. 15.11

Genüsse aus angrenzenden Wäldern

Das Genussjahr in der Stiftstaverne

Regionale Spezialitäten sind das Um und Auf unserer Küche. Da aber die Natur zu jeder Zeit ganz besondere Köstlichkeiten anzubieten hat um uns mit ihren abwechslungsreichen Aromen zu verwöhnen, finden sie hier einen kleinen kulinarischen Führer durch das Küchenjahr.

Die traditionelle Würsteljause

Im Februar besinne ich mich gerne auf die Tradition meines Elternhauses, dem Gasthaus Hörndler in Fladnitz an der Teichalm. Noch vor Beginn der Fastenzeit ist die 2-tägige Würsteljause, bei der auch allerlei Innereien am Programm stehen, der Startpunkt unseres Genussjahres.

Heringschmaus

Er kommt schon sehr opulent daher, der klassische Start in die Fastenzeit. Wir servieren am Aschermittwoch ein vielfältiges Buffet rund um heimischen und Meeresfisch sowie allerlei Meeresfrüchte.

Bärlauch

Je nachdem wie die Witterung es zulässt, beginnt der frische Bärlauch zu sprießen, um uns mit dem ersten frischen Grün zu verwöhnen. 

Spargel

Ob grün oder weiß: Wenn die zarten Triebe des Spargels durch die Erde der Sonne entgegen drängen, bieten wir allerlei Varianten dieses ganz besonderen Frühlingsgemüses.

Wildkräuterwanderungen

Wenn im Mai und Juni die Wald- und Wiesenböden zu duften beginnen, wird es Zeit für unsere geführten Wildkräuterwanderungen. Denn vieles von dem, was da so aromatisch die Luft verfeinert, lässt sich auch zu herrlichen Gerichten verarbeiten.

Fisch

Weil im Sommer die leichte Küche die Schwere der warmen Luft mildert, haben wir immer Fische aus heimischen Gewässern auf der Karte: Forelle, Saibling, Zander & Co werden frisch aus ihren Teichen gefischt, um dann so schnell wie möglich auf unseren Tellern zu landen.

Frühschoppen am Ulrichstag

Zu einer Stiftstaverne gehören auch christliche Traditionen – wie etwa der Frühschoppen am Ulrichstag, dem 4. Juli. Ulrich ist der Heilige der Reisenden, Wanderer, Fischer, Weber, Winzer und Sterbenden. Wir begehen den Tag mit einem Frühschoppen unserer Freiwilligen Feuerwehr.

Pilze & Schwammerl

Der Übergang vom Spätsommer in den Herbst ist wird begleitet von den verschiedensten Kappen und Käppchen der Pilze und Schwammerln, die den Duft des Waldes so vielfältig bereichern. Dann kommen Klassiker wie Eierschwammerl und Herrenpilze auf die Karte und als Ergebnis unserer begleiteten Pilzwanderungen sind es dutzende Sorten, die beweisen, dass mehr essbar ist, als man glaubt.

Kürbis

Wenig später, meist Mitte September, werden die Kürbisse reif. Auf den Äckern rund ums Stift werden die Ölkürbisse geerntet, deren Kerne geröstet und gepresst als „steirisches Gold“ kulinarisches Wahrzeichen der Steiermark sind. In der Küche widmen wir uns hingegen anderen Sorten, die gekocht, gebraten, in Suppen, Cremes und Eintöpfen auch für kulinarische Vielfalt stehen.

Wild

Vor allem Fleisch vom Rehwild, gebracht von den Jägern aus der Region, und Wildschwein aus dem Burgenland bietet uns die Möglichkeit, den Herbst auf den Teller zu bringen. Tatsächlich gibt es ja kein anderes Fleisch, wo man über die artgerechte Haltung der Tiere so wenig Worte verlieren muss.

Martinigansl

Das Martinsfest ist nicht nur fixer Bestandteil des Jahreslaufs in den Kindergärten, sondern auch ein klassischer Höhepunkt der herbstlichen Küche. Rund 14 Tage lang ist das Martinigansl mit seinen traditionellen Begleitern Rotkraut, Knödel und Maroni, ein begehrtes Festmahl.

Weihnachtsfeiern

Wir schreiben es nicht nur unserer Küche, sondern auch unseren stimmungsvollen Räumlichkeiten zu, dass man sich um Reservierungen für Weihnachtsfeiern zeitgerecht bemühen sollte.

Stiftstaverne Rein
Rein 4, 8103 Gratwein-Straßengel

Mo. u. Di. 10–15 Uhr
Mi., Do., Fr. u. Sa. 10–20 Uhr
Sonn- u. Feiertage 09–18 Uhr

Reservierungen:
Tel. 0677 618 105 18
stiftstaverne@stift-rein.at

© 2020 Stiftstaverne Rein – Markus Schaffer

Wild­gerichte